2023 WAREMA Renkhoff SE
Am 14. September nutzte Weihbischof Dr. Dr. Christian Würtz mit einer Gruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Diözesanstelle, des Dekanats, der evangelischen Kirche, der Gewerkschaften, der Katholischen Arbeitnehmerbewegung und der Betriebsseelsorge die Möglichkeit, nachmittags das neue Logistik- und Produktionzentrum von WAREMA Renkhoff SE in Wertheim-Bettingen zu besuchen.
Schon am Parkplatz wurde die Delegation vom Betriebsratsvorsitzenden Alexander Thauer begrüßt, der zunächst einen Überblick über die WAREMA Renkhoff SE mit Hauptsitz in Marktheidenfeld gab. Um expanieren zu können, konnte in Wertheim-Bettingen der ehemalige Hymer-Standort gekauft werden, wo zwischenzeitlich nahezu 1000 Mitarbeitende beschäftigt sind.
Wie in allen anderen Branchen würde auch WAREMA unter Fachkräftemangel leiden. Das Unternehmen führt In-House Qualifizierungen für die Mitarbeitenden durch, bietet gute Arbeitsbedingungen und eine entsprechende tarifliche Entlohnung.
Wie in allen anderen Branchen würde auch WAREMA unter Fachkräftemangel leiden. Das Unternehmen führt In-House Qualifizierungen für die Mitarbeitenden durch, bietet gute Arbeitsbedingungen und eine entsprechende tarifliche Entlohnung.
Beim Rundgang durch den Betrieb konnten die Teilnehmenden der Besuchsgruppe einen Blick hinter die Kulissen werfen, hatten somit unter anderem Einblick in die Entstehung der Produkte in den einzelnen Produktionsbereichen und konnten sich ein Bild vom hochmodernen Logistikzentrum machen.
Weihbischof Würtz bedankte sich insbesondere bei den Vertretern von WAREMA für die ausgezeichnete Organisation und die gewährten Einblicke in die sich rasant verändernde Arbeitswelt.
Besonders beeindruckt war er vom kollegialen Miteinander im Unternehmen. Würtz betonte, dass dieses Miteinander auch dazu beitrage, dass das Unternehmen zum Nutzen von Beschäftigen und Unternehmen gut wirtschaften könne.
Der Weihbischof dankte für das Engagement der Betriebs- und Personalräte in der Region und begrüßte ausdrücklich, dass Betriebsseelsorge und KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung) solche Tage im Betrieb für Funktionsträger der Diözesanebene, Regionen und Pfarreien anböten. Nur so könne ein realistisches Bild über die Lebenswirklichkeit der Menschen auch in die Pastoral einfließen.



